
Pflege des Netzwerks und neue Partnerschaften
Im Jahr 2025 intensivierte der DLH die Netzwerkarbeit mit existierenden Partnern und baute neue Kooperationen auf. Ziel der Partnerschaften ist der Informationsaustausch, gegenseitige Impulsgebung und Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit.
Die Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen (DIZH) und der DLH intensivierten den Informationsaustausch und unterstützten sich in ihrer Kommunikationsarbeit. Mit den Kooperationsprojekten HSGYM und BMFH war der DLH weiterhin im Austausch und auch über die Kantonsgrenzen hinaus wurde der Dialog weiter gepflegt: so zum Beispiel mit dem Berner Hub BeLEARN sowie mit der nationalen Fachagentur educa.
Auch neue Partnerschaften wurden im Jahr 2025 aufgebaut. Im Rahmen des Jahresthemas 2025 startete der DLH eine Kooperation mit dem Netzwerk für Informations- und Nachrichtenkompetenz Use the News. Dieses bündelt die zahlreichen Angebote zur Informations- und Nachrichtenkompetenz auf einer Plattform. Mit dabei sind auch die Zürcher Hochschulen UZH, ZHAW und PHZH. Eine weitere Partnerschaft konnte mit dem Future Lab Zürich aufgebaut werden. Das Netzwerk widmet sich der Kompetenz- und Nachwuchsförderung für MINT-Disziplinen und -Berufe durch Vernetzung und Bündelung von Angeboten. Mit dabei sind u.a. die Zürcher Hochschulen, die SATW und das Cyber Resilience Network des Kantons Zürich (CYREN ZH)
Gemeinsame Weiterentwicklung im Projekt Digitale Leistungserhebung
Die Lehrpersonen der Sekundarstufe II im Kanton Zürich wünschen sich ausdrücklich mehr Austausch zu Good Practice Beispielen im Bereich der digitalen Leistungserhebung. Denn die gemeinsame Weiterentwicklung digital unterstützter Lernprozesse birgt enormes, bislang kaum ausgeschöpftes Potenzial – insbesondere auch im Hinblick auf den didaktisch sinnvollen Einsatz von KI bei Lernstandserhebungen und Prüfungen.
Dies und weitere Ergebnisse zeigt der im Februar veröffentlichte Ergebnisbericht, den ZEM CES im Auftrag des DLH im Rahmen des Projekts «Digitale Leistungserhebung – eAssessments im Unterricht» erstellt hat. Über 2500 Lernende, Lehrpersonen und Schulleitungen aus dem Kanton Zürich nahmen an der Befragung teil. Die Resultate lieferten klare Stossrichtungen für die weitere Projektarbeit.
Entlang dieser Leitlinien kann das Projektteam innovative Good Practice Beispiele aus Schulen der Sekundarstufe II sichtbar machen und Softwarelösungen auswählen, die innerhalb des geltenden rechtlichen Rahmens einsetzbar sind. Damit liegen zum Projektabschluss konsolidierte Grundlagen für die pädagogische Weiterentwicklung vor.



